Die Mitte – von: Thomas Stan Hemken

Verse 1:
Die Kraft gewinn die Mitte, die Kraft gewinnt das Sein.
Aus Schwingungen geboren, aus Fäden fein wie Seiden.
Ich selber bin der Ursprung, doch bin ich’s nicht allein.
Was Du dazu gegeben hast, sollte genauso mächtig sein.

Verse 2:
Wir können’s nicht vernichten, was da ist, das ist da.
Nicht verleugnen und uns nicht verstecken, weil es überall schon war.
Der Vater ist die Absicht, die Mutter lässt geschehen.
Die Kinder sind die Früchte, die wir dann im Leben sehen.

Chorus:
Die Mitte ist das Ziel, es zieht uns magisch in den Bann.
Und es wird uns erst erlösen, wenn es in uns aufgehen kann.
Die Mitte ist das Ziel, es zieht uns magisch in den Bann.
Und es wird uns erst erlösen, wenn es in uns – aufgehen kann.

Verse 3:
Wir erschaffen aus Gedanken, aus Ideen und Fantasie.
Die Spuren können verwischen und doch vergehen sie nie.
Was neu ist war grad noch nicht da aber jetzt formt es die Zeit.
Wird zu Stein und Freude oder Schmerz und strahlt in die Ewigkeit.

Chorus:
Die Mitte ist das Ziel, es zieht uns magisch in den Bann.
Und es wird uns erst erlösen, wenn es in uns aufgehen kann.
Die Mitte ist das Ziel, es zieht uns magisch in den Bann.
Und es wird uns erst erlösen, wenn es in uns – aufgehen kann.

Verse 4:
Du solltest wissen, was Du wünscht und wissen dass es sich erfüllt.
Auch wenn das, was das Ergebnis ist, Dir schon lang nicht mehr gefällt…

Chorus:
Die Mitte ist das Ziel, es zieht uns magisch in den Bann.
Und es wird uns erst erlösen, wenn es in uns aufgehen kann.
Die Mitte ist das Ziel, es zieht uns magisch in den Bann.
Und es wird uns erst erlösen, wenn es in uns – aufgehen kann.
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